Gedichte
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Den Mond und drei Sterne

Erst wurde das hellste Licht der Nacht geboren, der Mond.
Dann die schimmernden Lichter der Nacht, die drei Sterne.
In dem Gesicht von Abbas das Licht des Mondes nun wohnt.
Jaafar, Abdallah und Uthman schimmern auch aus der Ferne.

Der Feind ist verwirrt dass die Sonne und der Mond gleichzeitig scheinen.
Und das am Tag und gleichzeitig drei Sterne am Himmel ragen.
Aus Medina hört man Um al Banin um ihren Mond und ihren drei Sternen weinen.
Und trotz ihrer Kinder schickte sie durch den Wind um nach Hussain zu fragen.

Wie aus dem Himmel gesandt rannten die drei Sterne zum Feind.
Der Mond voller Stolz auf seine Brüder die zum Kampf eilten.
Und aus Madina Um al Banin weiterhin um ihre drei Sterne weint.
Auf den Boden Karbalas liegen die drei Sterne und nie wieder die Schmerzen Um al Banins heilten.

Und nun kommt die Stunde des Mondes der zum Kampf kam.
Hussain und Zainab weinen und klagen.
Um al Banin ruft, meinen Sohn Abbas, den Mond opfere ich dem Islam.
Wo sind die Arme von Abbas ließ Um al Banin Zainab fragen.