Gedichte
Gedichte

Der einsame Dichter

Mit seinem Wort ließ er ein Bild malen.
Sein Wort erzählte von seinen großen Qualen.
Sein Wort schrieb sein Schmerz in großen Zahlen.
Und er fragte wann wird sein Herz wieder prahlen?

Die Einsamkeit ist sein Begleiter und das seit langer Zeit.
Die Dunkelheit gab ihn nichts außer dem Leid.
Alleine ging er durch die Welt und in seinen Augen der Neid.
Licht wo bist du? Wann besuchst du ihn wann ist es soweit?

Unter einer Wolke und jeden Tag Regen.
Hinter ihm sah man die Tränen und und alleine ließ er sie fegen.
Er sehnte sich seine Wange auf eine andere Wange legen.
Da hob er die Hände zu Gott und bat um seinen Segen.

Gott antwortete ihm du trägst keine Schuld.
Ich teste dich mit deiner Geduld.
Bleibe standhaft und voller Huld.
So wartete der einsame Dichter und legte zur Seite seinen Tumult.